ÜBER BOMA

Firmenphilosophie

Neben gesellschaftlich anerkannten Normen und Werten zeichnen wir uns im Besonderen durch Ehrlichkeit, Verantwortung und Flexibilität aus. Unsere Organisation ist in Ihrer Kommunikation und Struktur so aufgestellt und vernetzt, dass auf Marktbedürfnisse und damit auf die Wünsche unserer Kunden äußerst flexibel reagiert werden kann, dabei jedoch immer nur auch tatsächlich realisierbare Termine oder Fertigungstoleranzen angeboten werden.

BOMA soll sich langfristig stets weiterentwickeln und unter Einsatz modernster Fertigungstechnologien nachhaltig mit Ihren Produkten eine exzellente Kundenzufriedenheit gewährleisten und den Einsatz effizienterer oder ökologischer industrieller Anlagen und Maschinen ermöglichen.

 

Jeder Mitarbeiter der Verwaltung hat Zugriff auf alle weiteren Arbeitsplätze sowie auf unseren Produktionsplan, um selbstständig entscheiden zu können, ob ein bestimmtes Auftragsvolumen gemäß dem gewünschten Liefertermin ausführbar ist. 90% aller von uns gefertigten Bauteile können mindestens auf zwei Maschinen gefertigt werden. Die Maschinenbediener sind so ausgebildet worden, dass Sie flexibel immer an mindestens zwei Maschinen eingesetzt werden können. Ein Maschinen- oder Personalausfall darf nicht zu einer (erheblichen) Lieferterminverzögerung führen. Das sind nur einige Beispiele dafür, wie BOMA sich die Flexibilität unter Einhaltung von Lieferterminzusagen im Sinne Ihrer Kunden bewahrt hat.

Ein ehrlicher Umgang untereinander, aber insbesondere eine ehrliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist eng gekoppelt an unsere organisatorische Flexibilität. Manchmal ist es nicht möglich einen Auftrag auszuführen und das muss und wird dem Kunden zeitnah mitgeteilt, genauso, wie es selbstverständlich ist, dass wir eine absehbare Lieferterminverzögerung unseren Kunden unverzüglich mitteilen.

Wir stellen uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden, gegenüber unseren eigenen Mitarbeitern und sehen darüber hinaus Umweltbewusstsein als einen enorm wichtigen Wert unserer Gesellschaft an. Die von uns bearbeiteten Bauteile sind direkt oder indirekt dem Energiesektor zuzuordnen, der einen einflussreichen Faktor im Bereich unserer aller Umweltqualität darstellt. Wir sehen es als eine unserer Aufgaben an, betriebsintern umweltbewusst zu arbeiten und langfristig ständige Verbesserungen zu erarbeiten und zu implementieren. Darüber hinaus erfüllt es uns mit einem gewissen Stolz viele Bauteile für den Bereich regenerativer Energien herzustellen und somit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten zu können.

Überall dort, wo gearbeitet wird, werden auch Fehler begangen. Das ist bei uns selbstverständlich nicht anders. Gerade bei auftretenden Problemen bei der Herstellung eines Bauteils ist der faire Umgang innerhalb der Belegschaft, mit unseren Kunden und auch unseren Lieferanten ein etablierter Bestandteil unserer Firmenphilosophie. BOMA sieht seine Geschäftsbeziehungen immer als langfristige Partnerschaft, die Fairness untereinander voraussetzt.

Alle Geschäftsprozesse sind trotz der Kurzlebigkeit von Produkten und der Schnelligkeit unserer Gesellschaft immer auf den langfristigen Erfolg aller daran beteiligten Stake Holder ausgerichtet. Nur die fortlaufende Berücksichtigung eines nachhaltigen Handelns kann langfristig Arbeitsplätze und damit einhergehend Lebensqualität für unsere Mitarbeiter, für unsere Geschäftspartner und somit auch für unsere Gesellschaft führen.

Die Herstellung kostengünstiger Bauteile zu dem von unserem Kunden gewünschten Liefertermin unter Berücksichtigung des Standes der Technik war, ist und wird immer das erste Bedürfnis des Marktes sein. Daneben spielen in diesem Sinne auch andere Bedürfnisse, wie beispielsweise Umweltschutz oder die Bearbeitung von Kundenreklamationen eine große Rolle. Wir haben uns diesen Maximen gestellt und schließen diese in allen unseren Überlegungen und Handeln mit ein.

Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen! Wir sind uns dessen bewusst und werden mittel- und langfristig immer dafür Sorge tragen, uns unter Einsatz modernster Fertigungstechnologien unsere Normen und Werte zu bewahren und Marktbedürfnissen zu entsprechen.

Kundenzufriedenheit lässt sich nur ungenügend in Zahlen und Fakten darstellen, da sich Zufriedenheit immer der Frage nach der Messlatte stellen muss. Dazu ist der Grat zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit sehr schmal. BOMA wird deshalb immer eine möglichst große Zufriedenheit unserer Kunden als höchstes Ziel betrachten und dabei berücksichtigen, dass diese kurz, mittel- und langfristig fortlaufend nur über die Qualität unserer Arbeit und der Beibehaltung der zuvor beschrieben Normen und Werte erreicht werden kann.

ÜBER BOMA

Geschichte

1984

Gründung der Firma 'Heinrich Jacobs'

  • Damaliger Inhaber und Geschäftsführer Heinrich Jacobs (Maschinenbaumeister)
  • Drehen und Fräsen von Maschinenbauteile im Lohn

 

1985

Neubau und Einzug in den späteren Bürotrakt an der Heinrich-Hertz-Straße 17-21 in 46325 Borken

1989

Neubau der Produktionshalle, Erste Fertigung und Montage von Aluminiumentgasungsanlagen

1992

Erste mechanische Bearbeitungen von Windkraftkomponenten

 

1995

 

Ausbau und Erweiterung der Produktionsflächen, Umfirmierung in 'BOMA Maschinenbau GmbH'

  • Bebaute Fläche: 1.192m²
  • 25 Mitarbeiter in den Bereichen Dreh- und Frästechnik, Schlosserei und Oberflächenbehandlung / Farbgebung

 

1996

Eintritt von Walter Kuhn als geschäftsführender Gesellschafter

1997

Erste mechanische Bearbeitungen von Gusskettengliederrohlingen für Tagebaubagger in Großserie

1998

Modernisierung des Maschinenparks sowie Diversifizierung des Kundenstamms

 

2003

 

Eintritt des heutigen Geschäftsführers Diego Kuhn, Beginn weiterer Großserienfertigungen

  • Diego Kuhn, geb. 1973,  Dipl. Kaufmann, zuvor tätig für Ferrostaal AG (Essen) sowie Zeuna Stärker (USA)
  • Großserienfertigung für O&K Antriebstechnik GmbH & Co. KG (Hattingen): Fertigung von Antriebswellen, Handlaufwellen, Deckel, Ringen und Gehäusen, inkl. Verzahnungen sowie Oberflächenbeschichtungen
  • 27 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 3,4 Mio. €

 

2005

Diego Kuhn wird geschäftsführender Gesellschafter

2006

Erweiterung der Produktionshalle, Michael Dillhage wird neuer Betriebsleiter

2007

Erweiterung bzw. Umbau des Bürotraktes, Erweiterung des Bereiches Oberflächenbehandlung

2008

Grundsanierung des ersten Hallenbereiches sowie weitere Modernisierungen

 

2009

 

Diego Kuhn wird Alleingesellschafter, Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008

  • Das Qualitätsmanagementsystem wird von dem TÜV Rheinland gemäß DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert und umfasst die Herstellung und Vertrieb von komplexen Maschinenbauteilen, Baugruppen und Komplettmaschinen sowie Montage von Sondermaschinen
  • Diego Kuhn wird Alleingesellschafter, Walter Kuhn ist weiterhin beratend tätig
  • Michael Dillhage wird als Prokurist eingetragen
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Drehen, Fräsen, Schlossern, Schweißen, Oberflächenbehandlung

 

2012

Konsolidierung nach Wirtschaftskrise 2009/2010, Beginn des MariTim-Projekt 'Wind Hybrid Coaster

 

2013

 

Entwicklung und Vertrieb eigener Produkte und Patente

  • Beginn von bei BOMA entwickelten und bewährten Produkten. Hierbei handelt es sich um eine Lünette, einen Werkzeugwagen sowie ein patentiertes Werkzeug zur Späneentfernung bei Bohrzirkularem Fräsen
  • Jahresumsatz: 8,7 Mio. €
  • 58 Mitarbeiter
  • 5.640 m² Eigengrund

 

 

2016

 

Neubau und Standortwechsel innerhalb von Borken

  • Planung und Umsetzung des Neubaus im Hendrik-de-Wynen Gewerbepark in Borken
  • Bauzeit: 7 Monate
  • 5100 m² Produktionsfläche zzgl. 300 m² Verwaltungsgebäude
  • Eigengrund am neuen Standort: 25.666 m²